
Weingut und Straußwirtschaft Schweisthal in Oberfell/Mosel
"Bo et Kränzje hängt wiard ausischänkt!"
30 Meter hinter dem Zebrastreifen in Oberfell lockt ein großer Kranz die Mosel-Touristen auf den idyllischen Hof der Straußwirtschaft Schweisthal. Ein großer Nussbaum und jede Menge Zierwein bilden hier ein grünes Dach, unter dem die Gäste Platz finden. Auf bequemen Bänken genießen die Besucher den Schatten und den Blick auf das sich langsam dahinbewegende Wasser.
Familie Schweisthal ist seit mehr als 400 Jahren in Oberfell ansässig und betreibt fast genauso lange den Weinbau. Auf ca. 1 Hektar Fläche wird überwiegend die Rebsorte Riesling angebaut, aber auch die Rebsorte Bacchus.
Jedes Jahr an Pfingsten wird die Straußwirtschaft für 12 Wochen geöffnet, Dienstags bis Samstags ab 17 Uhr, Sonn- und Feiertags ab 15 Uhr. Highlight: Im September gibt es samstags und sonntags (bzw. auf Vorbestellung ab acht Personen auch unter der Woche) Deppekooche.
56332 Oberfell, Moselstraße 22
Telefon: 0 26 05 / 33 71
Gasthaus Vering in Neuwied
Seit mehr als 100 Jahren in Familienbesitz bietet das Gasthaus Vering eine gutbürgerliche Küche mit gesunden, frisch zubereiteten Speisen und dazu eine reichhaltige Auswahl an Getränken. Man sitzt dort in einer gemütlichen Gaststube, im Wintergarten oder - bei entsprechendem Wetter - auch im Biergarten unter herrlichen alten Bäumen.
Besonderheiten: Bei Verings kann man nicht nur "Original Waldmeister Brause" trinken, sondern auch die verschiedensten Biersorten vom Fass: Warsteiner und Bitburger Pils, Diebels Alt und Früh Kölsch.
Seit einiger Zeit ist das Gasthaus das Vereinslokal des Steckenpferd-Reitervereins e.V.
Dirko Juchem
Dirko hat in den siebziger Jahren als Rhythmusgitarrist in einer Band angefangen. - Heute zählt er als Saxophonist- und Flötist zu den festen Größen der deutschen Musikszene.
Im Alter von 17 Jahren ist er auf die Querflöte umgestiegen. Dieses Instrument fasziniert ihn nach wie vor.
Nach dem Abitur in Koblenz zwang sich der angehende Jazzflötist mit eiserner Disziplin in ein hartes Programm. Er übte acht Stunden pro Tag, denn er strebte den Weg zum Jazzstudium in Hamburg an.
Immerhin hat die Tortur ihren Zweck nicht verfehlt. Dirko Juchem durchlebte „ein tolles Studium" bei seinem Dozenten Herb Geller. Von Hamburg wechselte er nach Köln, wo ihn die „grenzenlose Arroganz" der Studenten nervte. Dort, in meiner Heimatstadt, erreichte ihn der Ruf des Voggenreither Verlages, das erste von vielen Saxophon-Büchern zu schreiben.
Seine Laufbahn begonnen hat Dirko im Orchester des Zirkus Roncalli, in dem er auch heute noch ab und zu aushilft. Sein Können und seine Flexibilität lassen ihn mit vielen Größen des Showbusiness auf der Bühne stehen.
So gehört Dirko Juchem inzwischen zum Ensemble von Rolf Zuckowski und zur Begleitband von Thomas Anders. „Die Zusammenarbeit mit Rolf Zuckowski ist mehr als freundschaftlich, das ist schon eine richtig familiäre Atmosphäre", sagt der Musiker, den die meisten meiner Homepage-Besucher vor allem als drittes Ensemblemitglied im „Duo Balance" kennen. Seit vielen Jahren begleitet er die kraftvolle Mezzosopran-Stimme von Christine Maringer-Tries und die dezenten Bariton-Töne von deren Ehemann Hans-Peter Tries. Aber auch das Programm „Wenn das Freddy wüsste...“ mit Manfred Pohlmann wird durch ihn tatkräftig unterstützt.
Dirko hat inzwischen zahlreiche Bücher veröffentlicht (Unterrichts-literatur für Saxophon und Flöte); Juchems “Saxophon spielen mein schönstes Hobby", erschienen im Schott-Verlag, ist eine der meistgekauftesten Saxophon-Schulen. Die zugehörige DVD ist mit dem Europäischen Medienpreis 2008 ausgezeichnet worden. Die Sax-Schule wurde mit einer der 25 begehrten Comenius-EduMedia-Medaillen ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 20. Juni 2008 im Haus des deutschen Handwerks in Berlin statt.
Zur Frankfurter Musikmesse stellte der Saxophon-Hersteller “Jupiter" sein neues Modell “Dirko Juchem" vor.
Nähere Infos und Kontakt unter www.dirko-juchem.de
"Zauber der Instrumentalmusik" - Traumhafte Melodien
Die vierte CD von Dirko Juchem ist eine Verbeugung vor den großen Meistern der Instrumentalmusik. Mit Panflöte, seinen verschiedenen Saxophonen, Querflöte und Klarinette spielt er die unvergesslichen Melodien der Pop- und Jazz- und Unterhaltungsmusik: "How Deep Is Your Love", "On The Beach", "Your Song", "Memory" (Cats), "Wildcat Blues", "My Way" und viele mehr...
Manfred Pohlmann
Manfred Pohlmann ist der Chansonsänger der moselfränkischen Region. Im In- und Ausland ist er mit seinen humorvoll-heiteren oder auch engagiert-nachdenklichen Liedern zu hören. Dabei ist er vielseitig wie kaum ein zweiter Sänger seines Faches und mit weiteren Produktionen & Kollegen häufig auf Bühnen und in Studios anzutreffen. Neben einem Programm mit eigenen moselfränkischen Liedern, einem vielsprachigen Folk-Programm mit MANNIJO und einem Weihnachtsprogramm war er mit dem Straßburger Kabarett-Ensemble von Roger Siffer häufig in Frankreich zu hören. Im Laufe der Jahre hat er es auf mehr als 1.600 öffentliche Auftritte und zahlreiche CD-Einspielungen gebracht.
Übrigens:
Das Thema meiner Prüfungsarbeit zur Beendigung meiner Ausbildung als Musikkauffrau lautete: " Planung und Organisation eines Konzertes anlässlich des 30-jährigen Bühnenjubiläums des moselfränkischen Chansonniers Manfred Pohlmann".
Nähere Infos und Kontakt unter http://www.manfred-pohlmann.de
Wenn das Freddy wüsste..."
Die Schlager der späten Fünfziger und frühen Sechziger
Manfred nimmt sich in diesem Programm gemeinsam mit Dirko der Schlager der späten Fünfziger und frühen Sechziger an: Die "Souvenirs, Souvenirs" der Schlagerkiste führen mich musikalisch in die Zeit bis zu meiner Einschulung zurück.
Zwischendurch erzählt Manfred Geschichten über diese Lieder, über "die gute alte Zeit" und über das Zeitgeschehen. "Komm ein bißchen mit nach Italien", "Zwei kleine Italiener" und andere Schlager lassen mich fast platzen vor Stolz, wenn Manni erzählt, dass der Titel des Programms eigentlich lauten müsste: "Für Gabriele tu ich alles!" - was er dann auch singt. Im zweiten Teil geht es dann in den Wilden Westen, zu Winnetou und dem Braunen Bären und Weiße Taube. Und das sind nur einige Titel. In dem abend- und Säle-füllendem Programm hören Sie noch viele andere deutsche Schlager.
Die passende CD erschien am 22. Juni 2007 - das war ein tolles Geburtstagsgeschenk.
„Das beste aus 35 Jahren“ ...
so titelt das neue Programm von Manfred Pohlmann, das mich wieder einmal total begeistert:
Die ersten Lieder stimmen nachdenklich, ob es um „Die Gedanken sind frei“ oder um’s Mutmachen beim „armen Lothringer Bauern“ geht. Großes Gelächter gibt es beim Lied vom Hasen Jean Carott, der darum bittet, nicht „Mein klääne Haas“ genannt zu werden zu werden. Ein Kinderbuch brachte den Liedermacher auf die Idee zu diesem Lied. Auch beim „Gemiggel“ wird geschmunzelt, dem vertonten Gedicht von Vater Fritz Pohlmann: „E Knirzje es e Knibbelsche, nur kläner bie en Knurz“ – das Lied ist ein kleiner Sprachkurs für das Moselfränkische und eine wahre „Bewusstseinserweiterung“.
Bei einem der wenigen französischen Lieder des Programms wird das Publikum ausdrücklich zum Mitsingen aufgefordert, was es meist auch gerne tut. „La Ballade des gens heureux“ - die Ballade von den glücklichen Leuten; der Refrain ist sehr eingängig und leicht zu erlernen. Beim „Debbekoochelied“ der früheren Cochemer Gruppe „Schmandelekker“ hat wohl jeder Gast seine eigenen Erinnerungen; meist kulinarischer, aber auch emotionaler Art, genau wie bei Pohlmanns wohl bekanntestem Lied „Holl iwwer“, der Hymne an den Fährmann Stefan zwischen Bendorf und Bastianus.
„Et es eremm“ ist die Portion Heimatbewusststein, die bei den Auftritten von Manfred Pohlmann immer wieder mit im Spiel ist: Er hält die Originale seines Heimatortes Sayn lebendig. Lustig her geht es dann wieder beim „Weinfestlied“ und beim „Messerstich-Tango“ des Kollegen Rene Egles.
„La mer“ ist die Basis für ein wunderbares Solo von Multitalent Dirko Juchem, dessen größter Fan ich mich nenne.
„Die Katz“ stammt aus dem saarländischen Raum und ist schneller wieder da, als man glaubt - ganz im Gegensatz zum „Schinderhannes“, der 1803 den Folgen einer Berufskrankheit unter der Guillotine erlag.
„Die Gei(ge)“ führt zu großem Verständnis nicht nur bei den Gästen, die in ihrer Jugend ein Musikinstrument spielen lernen sollten.
Natürlich sind da noch viiiiel mehr Chansons, aber ich kann ja nicht alles verraten.
Vielleicht treffen wir uns ja beim nächsten Konzert?
Mannijo - das sind Manfred Pohlmann, Jo Nousse und Patrick Riollet.
Druckfrisch gibt es die neue Silberscheibe „DräilännerGeck“: Elf Titel und ein wie immer umfangreiches Begleitheft finden sich in der Hülle. Manchmal engagiert, manchmal sanft - auf Moselfränkisch und Französisch und mit einem freundlichen Augenzwinkern.
„Grüße auf Friaulisch, Bretonisch, Kabylisch, Korsisch, Okzitanisch, Ungarisch und Italienisch“, so beschreiben die Musiker die Titel.
„DräilännerGeck“ ist ab sofort für 15 € zzgl. 3 € Versandkostenpauschale erhältlich bei Manfred Pohlmann, Tel. 0 26 22 / 82 015
EDELZWICKER - Wiederhören
Harald Becker und Manfred Pohlmann sind über viele Jahre erst gemeinsam, dann alleine und nun wieder gemeinsam musikalisch am Start.
Jetzt ist sie da – die neue Doppel-CD !
Die erste CD regt sofort dazu an zum mitsummen oder zum aus voller Kehle mitsingen! Die Titel der beiden Alben „Lasst uns nicht eher ruh’n…“ und „Gemiggel“ versetzen zurück in die Zeit der „Edelzwicker“.
Manfred Pohlmann unternahm erste musikalische Schritte während seiner letzten beiden Schuljahre 1969-70, gemeinsam mit Kamerad Harald Becker. Das war der Grundstock für das Duo Edelzwicker – bekanntermaßen nach einem Weinetikett gleicher Marke betitelt.
Zehn Jahre lang haben Harald Becker und Manfred Pohlmann gemeinsam musikalisch Akzente gesetzt und fanden erst später – bei Haralds Hochzeit, bei einem Benefizkonzert in Sayn und beim dreißigjährigen Bühnenjubiläum in der Stadthalle am Yzeurer Platz musikalisch zusammen. Mit Erfolg, denn so entstand die Idee, den vielen Edelzwicker-Fans die historischen Titel noch mal in die Neuzeit zu übertragen mit der Produktion der nun vorliegenden CD – frisch ausder Druckpresse!
Wie immer gibt es auch ein hervorragendes Booklet, reich und interessant bebildert!
Titel wie „Die Gedanken sind nicht frei“, „Für den Frieden“, „
Et Merdeslied“, „Sään“,„Dat Haus wo Kenner wohnen“ und viele andere entführen zurück.
Die zweite CD präsentiert unveröffentlichte oder lange vergriffene Live- und Studio-Aufnahmen und beginnt mit dem Titel „Karakulschaf“ – beim Auftritt im katholischen Pfarrheim in Sayn am 31. August 1974. Auch Bill Ramsey kündigt„Edelzwicker“ an. Neue Titel rundes das hervorragende Album ab. Also: zum Telefonhörer greifen oder eine eMail schreiben, ein Fax senden, vorbeifahren– ganz egal. Diese druckfrische CD gehört in jedes Musikregal! Fans von Edelzwicker, Fans von Manfred Pohlmann, Fans von Harald Becker – das ist Euer Album.
Buchungen für Konzerte und für Moderationen werden ebenfalls gerne angenommen, denn: Edelzwicker ist wieder da! Wie heißt es mehrfach rund um diese CD: „Na also - geht doch!“
Viel Vergnügen.
Melden Sie sich, meldet Euch.
Duo Balance
Christine Maringer-Tries und Hans-Peter Tries sind insbesondere an Rhein und Mosel seit mehr als 20 Jahren als „Duo Balance“ bekannt. Das Geheimnis ihres Erfolges, mit dem sie ihre Zuhörer immer wieder in ihren Bann ziehen, hat vor allem mit der Harmonie zu tun, die die sympathischen Künstler ausströmen. Diese Harmonie verleiht dem Motto der Gruppe Plastizität: "Balance" will "Mut machen – Mut für eine bunte Welt". Bunt also auch das Arrangement, das die Lieder zu kleinen Kunstwerken verdichtet.
Zum Repertoire gehören Chansons u. a. von Louis Capart oder Georges Moustaki, Reinhard Mey, Herman van Veen, Klaus Hoffmann, Gerhard Schöne.
Oft werden Christines kraftvolle Mezzosopran-Stimme und die dezenten Bariton-Töne von Hans-Peter von Dirko Juchems Flöten- und Saxophon-Spiel begleitet.
20 Jahre „Duo Balance“
,,Heute erleben wir ein Konzert, über das wir noch lange sprechen werden." Mit diesen Worten begrüßte Rüdiger Lancelle die rund 300 Gäste im Kapuzinerkloster in Cochem.
Das katholisch-evangelische Bildungswerk veranstaltete anlässlich des 20-jährigen Bühnenjubiläums von .Duo Balance" einen Chansonabend, der auch nach Meinung der Besucher in guter Erinnerung bleiben wird.
Das Cochemer Duo begeisterte mit einem Streifzug durch 20 Jahre ,,Duo Balance". Diese musikalische Reise bedeutete ebenfalls einen Einblick in verschiedene Länder und Kulturen. Französische Chansons, irische Arbeiterlieder sowie ergreifende Kinderlieder durften in diesem Programm nicht fehlen.…
Musikalische Einflüsse sammelte das Duett auf seinen Reisen durch die Welt. Dies spiegelte sich auch in der Besetzung des Abends wieder. Den Anfang machte der französische Chansonnier Louis Capart, der mit seinem charismatischen Auftreten die Musikfans begeisterte. Der langjährige Freund der beiden vertonte Geschichten aus dem Leben.
Danach folgte das deutsch-lothringische Duo ,,Mannijo". Die beiden Liedermacher spielten eine Mischung aus deutschen und französischen Liedern und sorgten für die komödiantischen Teile mit ihrer moselfränkischen Art.
Nach einer kurzen Pause folgte der Höhepunkt des Abends mit dem Konzert der Jubilare. Begleitet wurden sie hierbei wiedermal von Dirko Juchem an diversen Blasinstrumenten. Die Einzigartigkeit dieses Programms spiegelte sich auch in der Resonanz des Publikums wieder. (Rhein-Zeitung Cochem)
Die neue CD des Duo Balance erscheint voraussichtlich im Sommer 2008.
Benefiz-CD: „Dat Schweisthal-Lied“
Seit September 1991 haben Manfred Pohlmann und Dirko Juchem jedes Jahr (mindestens) einen musikalischen Auftritt in der Straußwirtschaft. Beim neunten Mal kündigte Manfred an, für das Jubiläum im Folgejahr ein Lied zu schreiben. Inzwischen ist eine Single-CD mit dem Schweisthal-Lied erschienen.
Alle, die an der Entstehung dieser CD beteiligt waren, haben dies unentgeltlich getan, da der Erlös aus dem Verkauf der CD einem leukämie-erkranktem Jungen aus der Nachbarschaft zugute kommt. Erhältlich ist die CD für 5 € in der Straußwirtschaft oder bei Manfred Pohlmann.



















